Geschenkte Zeit zum Ausmisten

Corona schenkt uns Zeit zum Ausmisten

Überall in aller Munde: Corona  
Für die meisten Menschen wird gerade ganz viel Zeit geschenkt, um zu Hause oder bei der Familie zu sein. Kinder können nicht in die Schule, große Veranstaltungen werden abgesagt und noch so vieles mehr. Nutzen wir die Zeit zu Hause um Gespräche mit der Familie zu führen, mit den Kindern zu spielen und einfach Zeit für sich zu haben.

Ebenso kann die Zeit dazu genutzt werden um zu Hause zu entrümpeln, damit wir uns in dieser Zeit zu Hause auch wohlfühlen können. Denn das, was im Außen aufgeräumt wird, sortiert sich auch in uns und wir können uns befreiter und energiegeladener fühlen. Entscheide dich doch einfach mal spontan, das du dir eine „Rummelschublade“ (eine Schublade, die voll mit Kleinkram, Socken, Papierkram etc. ist ;)) nimmst und sie einfach auf einem Tisch umkippst und anfängst auszusortieren. Du nimmst dir erst die Teile des Inhaltes, die du noch brauchst. Die anderen Teil verschenkst du oder wirfst sie in den Müll. In den meisten Fällen bekommst du dann noch Lust auf mehr und räumst vielleicht deinen Kleiderschrank auf. Sicherlich hast du dort Textilien, die du noch nie angezogen hast und gemerkt hast, dass sie doch nicht so toll sind. Du hast für all deine Klamotten viel, viel Geld bezahlt. Welchen Nutzen haben denn nicht getragene Textilien, wenn du sie nicht anziehst. Sie binden nur deine Energie. Du kannst es auch versuchen, sie erst mal bei Ebay zu verkaufen. Wenn sie dann niemand haben will, dann kannst du sie immer noch verschenken oder spenden. Die Hauptsache ist doch, dass wir diese Energie nicht mehr an uns binden. Ab und zu schicke meine aussortierten Textilien u. A. zu Packmee.

In der Küche kannst du deine Lebensmittel nach Ablaufdatum sortieren. Ich hatte früher einen großen Vorratsschrank, in denen ständig Lebensmittel waren, die ich nicht mehr zubereitet habe oder auch einfach „vergessen“ hatte. Wenn es Lebensmittel gibt, die du nicht mehr magst, dann spende sie doch einfach. Es gibt bei Facebook solche Gruppen, wo bedürftige sich freuen, dass sie etwas zu essen bekommen. Deine Kleider kannst du da natürlich auch anbieten.

Für dein Badezimmer kannst du dir am besten einen Wäschekorb holen und alles an deinem Vorrat Cremes, Shampoo & Co., in den Wäschekorb legen. Dann machst du alles sauber. Du suchst dir deine Lieblingskosmetika da heraus und sortierst es ordentlich in deine Regale. Du sortierst alles aus, was noch kleine Reste hat, was alt ist und vielleicht schon riecht und kaputtes. Das alles entsorgst du im Müll. Wenn du jetzt auch noch bereit bist, die Kosmetika auszusortieren, die schädliche Inhaltsstoffe hat, tust du dir einen großen gefallen für deine Gesundheit und damit auch für deine Leber und deine Lymphe. Hier kannst du dir eine App von CodeCheck für dein Handy herunterladen, wo du die Inhaltsstoffe nach toxischen Kriterien überprüfen kannst. 
Empfehlenswerter sind stets die Bio Kosmetika als die Konventionellen Produkte. Wenn du gerne Frische Kosmetik ohne schädliche Inhaltsstoffe benutzen möchtest, dann melde dich gerne bei mir. Bei der Firma Terra Elements* gibt es ebenfalls gute Kosmetik Produkte. 

Weniger ist mehr
Unser privater Badschrank
Entrümpeln

ENTRÜMPELN, AUFRÄUMEN und PUTZEN

Nachdem du Ausgemistet hast gibt einige Techniken, um einen gutes Raumklima zu bekommen. Die Schubläden, Schränke etc. sollten danach unbedingt ausgewischt werden, Ausklopfen, Ausschütteln sind  gute Maßnahmen die helfen gebundene Energien zu lösen. Staubsaugen, Lüften und Auswischen gehört automatisch dazu, wenn ein Raum gereinigt wird. 
Schöne Räucherungen nach einer Aufräumaktion klärt den Raum von den Resten des alten Ballast. Anschließend kannst du noch ätherische Öle benutzen. Nimm dir nach dieser Aktion unbedingt Zeit für dich zum Ausruhen und genießen bei einer Tasse Tee oder Kaffee. Vielleicht schmiedest du dann gleich schon wieder einen Plan für die nächste Aktion. Viel Erfolg dabei wünscht euch Nicole

Mal etwas zum Nachdenken...

Ich habe schon in meiner Kindheit angefangen so aufzuräumen und war stets enttäuscht von meiner Mutter, wenn sie mein Bett nicht gemacht hatte, wenn ich aus der Schule kam. Irgendwann habe ich es dann selbst gemacht und die Eigenverantwortung dafür übernommen.  Ich mochte es einfach nicht haben, wenn Unordnung herrschte. 

Wenn du mehr zu dem Thema des Entrümpeln lesen möchtest, dann findest du hier vier verschiedene Links zu Amazon*



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