Über Nicole Denker

Mein Weg

Spirituelle Heilerin, Coach, Geomantin, Ernährungs- und Feng Shui Beraterin.

Ich habe meine Berufung durch mein großes spirituelles Interesse zu meinem Beruf gemacht.

Mit meiner Familie reise ich gerne in ferne Länder, um Menschen und Kultur kennenzulernen. Fotografieren, Kreativ sein und Gestalten, Einrichten, Sauna sowie Yoga und Qi Gong sind meine liebsten Freizeitbeschäftigungen. Ich liebe meinen Mann Jan und meine beiden erwachsenden Töchter Pia (25 Jahre) und Nina (23 Jahre) meine Mutter, unsere beiden Hunde Watson und Paya, unser riesiges Haus mit seinen unzähligen Möglichkeiten und den riesengroßen Garten.

 

Mein Leben

Durch den Imbiss und den Saisonbetrieb meiner Eltern habe ich als Kind und Teeny an Nahrung nicht das bekommen, wonach mein Körper sich sehnte. In meinem 14. Lebensjahr beschäftige ich mich mit frischem Obst, Gemüse und dem Gärtnern, welches mich durch meinen Großvater prägte. Ich habe damals einen großen Gemüsegarten angelegt und bin mit großer Freude darin aufgegangen. Am liebsten habe ich das Gemüse immer roh gegessen. Meinen Freunden zeigte ich stolz mein selbst gezogenes Gemüse. Mit 16 Jahren mixte ich mir mit einem Stabmixer meinen ersten Smoothie aus Erdbeeren mit Sahne.

Als ich meinen ersten festen Freund hatte, war das Gärtnern erst einmal vorbei. Die Lehre als Drogistin, die erste Wohnung und er waren wichtiger.

Dann kamen meine ersten Allergien gegen verschiedene Lebensmittel. Mit 24 Jahren, wenn ich etwas „falsches“ gegessen hatte, bekam ich starke Akne im Gesicht, Hals und Dekolleté. Ein Hautarzt verschrieb mir hoch dosierte Tabletten, wogegen ich mich allerdings sträubte.

Einen Gemüsegarten hatte ich mittlerweile auch wieder. Ein Nachbar sagte mal zu mir, dass der dümmste Bauer die größten Erträge hat. Ja, das hatte ich: Große Erträge. Ich habe einfach mit Liebe angepflanzt und mich auf die Ernte gefreut.
Ich habe zu der Zeit ganz normale, gekochte Mischkost gegessen. Sehr oft zubereitet aus der Mikrowelle, weil es ja so schön schnell ging…
Kurz vor meinem 30. Geburtstag sagte ich meiner Mutter, dass es mir nicht gut geht. Ihre Antwort hatte mich doch schockiert „Ja, so ist das, wenn man älter wird“. Rückenschmerzen, Überforderung, Schulterschmerzen, meine beiden Töchter und ich hatten Nahrungsmittelallergien. Vor 20 Jahren noch eine große Problematik, da damals kaum jemand etwas von Nahrungsmittelallergien gehört hatte.

Eine schwierige Herausforderung kam auf mich zu. Meine große Tochter hatte mit 4 Monaten beginnend eine Neurodermitis und asthmatische Probleme. Meine kleine Tochter litt unter ständigen Bauchschmerzen. Es folgte eine Zeit, in der wir Weizen und Eier weggelassen haben – Den typische Pfannenkuchen, den die Kinder so sehr liebten, gab es erst mal nicht mehr. Meinen Töchtern und mir ging es in der Zeit viel besser.

Die Spiritualität wurde mit meiner veränderten Lebenshaltung immer stärker, was letzten Endes meine „Rettung“ war. Es ging mir viel besser, habe etwas für mich getan und folgte meiner Intuition. Viele Ausbildungen von meinem tollen Lehrer im spirituellen Bereich bereitete mich auf meinen Weg als Heilerin vor.

Als mein Lehrer mir sagte, dass ich nun alleine beginnen kann, um mich mit dieser Arbeit selbstständig zu machen, habe ich es einfach getan! Die Menschen sind gekommen, ohne das ich irgendeine Form von Werbung gemacht habe. Das ist alles durch Mundpropaganda gewachsen. Ziemlich schnell habe ich meine Räume erweitert, habe mich dabei gefunden und mein Leben komplett umgekrempelt. Dazu gehörte auch die Trennung von meinem ersten Mann. Ich habe all das losgelassen, was mich an meinem Sein beeinträchtigt hat.

Mit meinem jetzigen Mann Jan habe ich so viele Themen in mir bearbeitet und aufgelöst. Das schlimmste für mich war, dass ich innerhalb von sechs Monaten 24 kg an Gewicht zugenommen hatte. Sechs lange Jahre dauerte es, bis ich begriff, dass ich mich zwar gesund ernährte, mein Körper aber etwas anders wollte. Hashimoto, KPU, Borreliose, wandernde Schmerzen, Gelenkprobleme, Müdigkeit, Gereiztheit und manchmal auch eine Überforderung dieses großen Gesundheitshofes zwangen mich, eine andere Richtung einzuschlagen. 2012 habe ich mit dem Taekwon-Do nach 6 Jahren aufhören müssen, es ging mir nach den Trainingseinheiten ganz häufig schlecht. Das Hashimoto & Co. hatten mich voll im Griff…

Eine Ayurveda Kur und der Lichtnahrungsprozess, bei denen ich stark entgiftet habe, hat mir mein Leben wiedergebracht. Die Lust auf frisches Gemüse und Kokos war enorm. Zu der Zeit lebten wir bereits ein halbes Jahr vegetarisch. Immer wenn ich ayurvedisches Essen zubereitete, freute Jan sich, dass es vegan war. So schlitterten wir ganz langsam in die vegane Ernährung hinein. Jan hatte dann auch mittlerweile gemerkt, dass er eine allergische Reaktion auf Fleisch hatte. Sein Gesicht und sein Körper kribbelten nach dem Fleischverzehr. Gemerkt hat er das erst, nachdem wir eine Zeit lang vegan lebten und er dann mal ab und zu, wenn wir auswärts gegessen haben, Fleisch gegessen hatte.
Als ich dann noch anfing, alles an Milchprodukten und Getreide wegzulassen purzelten meine Pfunde, bis ich mich endlich wieder wohlfühlte. Mein heiß geliebter Cappuccino, auch Brot und Kuchen mussten zugunsten meiner Gesundheit weichen. Erst als ich erkannt habe, was der Sinn dieses Übergewichtes ist, konnte ich mein Übergewicht wieder loslassen.
Heute ist es so, dass ich am liebsten ungekochte Nahrungsmittel, die Rohkost, esse. Ich esse am liebsten knackig frisch und bunt. Als ich mit dieser Ernährung begann, wusste ich noch nichts von Rohkost. Vegan und Roh habe ich vorher immer kategorisch abgelehnt, da es für mich unvorstellbar war, sich so satt und gesund ernähren zu können. Bei dem Gedanken an Rohkost habe ich gedacht, ich müsste verhungern. Ein Apfel zwischendurch löste früher Bauchschmerzen bei mir aus. Heute liebe ich es und vertrage es gut, weil mein Darm wieder richtig arbeitet. Ich wurde im Laufe der Zeit vom Gegenteil überzeugt.

Die Spiritualität, das Feng Shui, die Geomantie, die Ernährung, Taekwon-Do, Capoeira, Yoga und Qi Gong hat mich dahin gebracht, wo ich heute stehe. Alles zusammen mit der Bewusstseinsarbeit, Vergangenheitsbewältigung, Achtsamkeit, Atmen, Demut und Respekt konnte mein Körper wieder leichter und gesund werden. Das Hashimoto ist seit Jahren in Remission, die Symptome sind selten spürbar. 

Eine Autoimmunerkrankung zu haben heißt für mich, solange Lösungen und Möglichkeiten zu suchen, bis es dem Körper wieder gut geht. 

Eine große Herausforderung war es für mich, dass ich im November 2016 mit Capoeira angefangen habe. Ich fand es jahrelang so schön beim Capoeira zuzugucken… die Musik, das Singen, die tollen Bewegungen. Nun bin ich mittendrin und es geht mir gut nach dem Training, selbst wenn es mal richtig anstrengend war. 

Seit Jahren habe ich immer mal wieder verschiedene Yoga Kurse besucht. Jetzt praktiziere ich regelmäßig Yoga, da es so schön erdet und mich ins tiefe Atmen bringt. Seit Jan die Ausbildung zum Qi Gong Lehrer macht, ist das Qi Gong nun auch noch dazu gekommen.

Seit Mai 2018 trinke ich zum Frühstück täglich 500 ml frisch gepressten Selleriesaft und den Heavy Detox Smoothie. Das ist nach der Ernährung nach Anthony William, dem Medical Medium. Das tut richtig gut. Wer danach Interesse hat, spricht mich einfach danach mal an.

Je älter ich werde, um so fitter werde ich. Denn es geht mir körperlich richtig gut. Das macht mich richtig glücklich und ist die Belohnung meiner jahrelangen Arbeit an mir selbst.

Ich freue mich auf alle Menschen, die den Weg zu uns auf den Hof finden. Vielleicht können wir Sie/ dich vielleicht auch zum Umdenken bewegen.

Das Leben ist so schön. 
Nicole Denker


PS: Meine Großeltern hatten einen Campingplatz in Westerweye/ Niedersachsen gegründet und dort zusammen gearbeitet, meine Eltern hatten einen Kiosk eröffnet und haben an dem Aufbau des Schobüller Campingplatzes mitgewirkt und später das Schobüller Fischgeschäft und die Sauna mit dem Schwimmbad übernommen und zusammen gearbeitet.  Jan und ich… na ja, bei den vorigen Generationen ist es kein Wunder, dass ich dazu solche Lust habe etwas zu erschaffen und das Haus voller Gäste zu haben und mit Jan zusammen neben unsere Ehe auch zusammen zu arbeiten.

Die Bilder sind von 2007 bis 2019.

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